Sonne Konjunktion aufsteigender Mondknoten
Sonne in Konjunktion mit dem aufsteigenden Mondknoten
4. PST 20:28 / 5. AEST 14:28
Erleuchtete Pfade
Etwa alle 11 Monate trifft die Sonne auf Ketu, den aufsteigenden Mondknoten. Diese solare Ausrichtung beleuchtet einen Weg nach vorne während des Finsterniszyklus und lenkt unser Bewusstsein auf das, was wir hier erreichen sollen. Die Sonnenenergie ist unser Ego, unser göttlicher Wille und unsere kreative Lebenskraft und richtet unseren Fokus dorthin, wo sie scheint.
Die Macht der Sonne ist allmächtig, und deshalb haben so viele Religionen sie vergöttlicht, denn sie beherbergt das bewusste Gewahrsein der Menschheit. Wenn die Sonne und der aufsteigende Mondknoten zusammentreffen, wird ein göttlicher Funke in uns entzündet. Dieser göttliche Funke lässt uns daran erinnern, warum wir hier sind. Klarheit strömt hervor, wie eine Taschenlampe, die durch die Dunkelheit scheint, wird das Licht der Sonne durch die Mondknoten verstärkt. Deshalb fühlt sich jeder Finsterniszyklus dramatisch an und bringt große Lebensveränderungen mit sich.
Ketu, der Kopf der Schlange, ist der Initiator neuer Erfahrungen, der das Dharma aktiviert, das wir hier rechtmäßig erfahren sollen. Wenn Sie einen schwierigen Finsterniszyklus durchmachen, wissen Sie, dass die bevorstehende Neumondfinsternis dazu beitragen wird, zu klären, zu entgiften und zu materialisieren, worauf wir uns im Leben zubewegen müssen. Mit dem Widder-Einfluss erzeugt das Licht der Sonne eine massiv mächtige Energiekraft, die unbestreitbar sein wird.
Die einzige Konstante ist die Veränderung.
Mit den Zyklen kommt Wachstum und Evolution, und mit dem Wachstum kommt ein höheres Bewusstsein, um mit dem Universum zusammenzuwirken. Lassen Sie den Lebensfunken in sich entzünden.
Geschrieben von Evelyn Zuel