März-Transite und Monatsübersicht
Wir gehen in den März, wobei Venus und Mars immer noch Arm in Arm sind, obwohl ihr Griff mit jedem Tag lockerer wird. Nach ihrer Trennung Mitte des Monats werden sie sich erst Ende Dezember 2025 wieder miteinander vergnügen können. Vorerst liefern ihre synchronen Bewegungen weiterhin parallele Transite. Sie werden beide ein Sextil zu Chiron bilden (Venus am 1./2. und Mars am 6./7.), was Unsicherheiten bezüglich des Selbstwertgefühls und des Selbstvertrauens heilt. Sie werden jedoch auch beide ein Quadrat zu Uranus bilden (Venus am 3./4. und Mars am 9./10.), was Unruhe in Herzensangelegenheiten hervorruft. Währenddessen trottet Merkur in den Widder, wo er aufgrund seiner bevorstehenden April-Rückläufigkeit bis Mitte Mai sein Lager aufschlagen wird. In den kommenden Tagen ist zu erwarten, dass sich die planetarische Stimmung von Luft/Wasser zu Wasser/Feuer verschiebt. Wenn das neue astrologische Jahr beginnt, kochen unterschwellige Situationen hoch.
BEMERKENSWERTE TRANSITE
9./10. März – Merkur tritt in den Widder ein: Unsere Sprache wird selbstbewusster, sobald Merkur in das Zeichen des Widders eintritt, was kühne Erklärungen und das Aneinandergeraten von Köpfen ankündigt.
11./12. März – Venus tritt in die Fische ein: Der Ausdruck „Liebe macht blind“ wurde wahrscheinlich von einer Venus in Fische-Geborenen geprägt. Mitfühlende Austausche kennzeichnen diesen süßen und sentimentalen Transit, aber behalten Sie den Verstand beieinander. Man kann rote Flaggen nicht einfach weg-lieben und weg-leuchten.
17./18. März – Sonne Konjunktion Neptun: *Apropos* Mitgefühl, empathische Empfindlichkeiten erreichen unter diesem intuitiven Aspekt ihren Höhepunkt. Nutzen Sie diesen Einfluss für kreativen oder spirituellen Selbstausdruck.
19./20. März – Sonne tritt in den Widder ein: Das neue astrologische Jahr beginnt! Das Energieniveau beginnt zu steigen. Persönliche Ambitionen stehen im Vordergrund.
22./23. März – Mars tritt in die Fische ein: *Allerdings* kann der Eintritt des Mars in die Fische unsere Ausdauer dämpfen und unseren Orientierungssinn verwirren. Denken Sie daran, dass Fortschritt nicht immer linear ist. Lehnen Sie sich vorerst stattdessen ins Liminale.
Geschrieben von Nyssa Grazda